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"Sabrina Goes to Rome"

Mike Woskowiak, November 1998


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Der Film beginnt bereits in Rom. Sabrina befindet sich in einem Taxi gerade vom Flughafen auf dem Weg zu ihrer Pension und liest einen Brief, den ihr Vater ihr geschrieben hat. Sie erfährt, daß die Schwester ihres Vaters Sophia vor fast 400 Jahren spurlos verschwunden ist. Der einzige Anhaltspunkt ist ein altes Medaillon, das sich nicht öffnen läßt. Und Sabrina bleiben nur noch zwei Wochen um das Geheimnis zu lösen, da Sophia dann ihre Zauberkraft verliert.

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Neben der vor ihr liegenden Aufgabe stellt Sabrina aber auch fest "hey, I'm in Rome" und das eröffnet ja viele Möglichkeiten. Aus einem "katzenfreien" Urlaub wird allerdings nichts, da Salem sich selbst nach Rom eingeladen hat, im wahrsten Sinne des Wortes.

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Angekommen in ihrer Pension erfährt Sabrina, daß sie sich ein Zimmer mit einem jüngeren Mädchen namens Gwen teilen soll, wovon sie anfangs nicht sehr begeistert ist. Schnell stellt sich jedoch heraus, das auch Gwen eine Hexe ist, die aber erhebliche Probleme dabei hat ihre Zauberkraft richtig und gezielt anzuwenden.

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Am nächsten Morgen machen sich die beiden zusammen mit dem Sohn ihrer Hauswirtin Alberto auf den Weg. Sie haben sich viel vorgenommen: Museen, Bibliotheken und andere Orte an denen sich Hinweise ergeben könnten.

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In der Stadt an einem Wunschbrunnen trifft (prallt) Sabrina auf einen jungen Fotographen namens Paul, der spontan von Sabrina fasziniert ist und zufällig mitbekommt, daß sie später im Nationalmuseum sein wird. Er überzeugt seinen Freund/Geschäftspartner Travis (der übrigens von James Fields gespielt wird) von dem kleinen Abstecher ins Museum und "zufällig" trifft er wieder auf Sabrina, die aber mehr damit beschäftigt ist Gwens misslungene Zaubersprüche möglichst unauffällig zu korigieren.

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Was ihr auch beinahe gelingt, aber Paul und Travis beobachten die beiden Hexen dabei wie sie eine Skultptur, die Gwen vorher zum Leben erweckt hatte, wieder in Stein zurückverwandeln. Wenig später werden sich Paul und besonders Travis darüber einig, daß sie eine Videoaufnahme von Sabrina machen wollen, die Sie als Hexe entlarvt und die sie zu reichen Männern machen soll. Paul soll Zeit mit Sabrina verbringen, was ihm nicht sehr schwer fällt, während Travis den beiden unauffällig folgt und alles auf Video festhält.

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Nachdem Gwen mitansieht, wie gut sich Paul und Sabrina zu verstehen scheinen, will sie Alberto stärker auf sich aufmerksam machen. Aber der Zauberspruch, den sie dabei verwendet, macht ihn stattdessen zur Taube! Als sie ihr Problem später mit Sabrina bespricht, finden sie heraus, daß sie die Taube nur zu küssen braucht, um den Zauber wieder aufzuheben (könnte ein Job fürs Leben werden).

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Sabrina findet nach langwierigem Suchen heraus, wo sich das Anwesen ihrer Tante befindet und entschließt sich mit Gwen hinaus zu fahren, um vielleicht bei ihrer Suche etwas weiter zu kommen. Die beiden werden von Paul und Travis unbemerkt verfolgt, aber unterwegs hängen sie ihre Verfolger zufällig ab. Angekommen auf Sophias (ehemaligen) Landsitz versetzt Sabrina das Haus mithilfe eines Zaubers für kurze Zeit in den Zustand zurück, den es vor 400 Jahren hatte. Dabei stoßen die beiden auf ein Gemälde und beschließen, danach zu suchen.

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Nachdem sie das Gemälde in einem Museum wiederfindet, beschließt Sabrina in das Bild hineinzuspringen, um auf diesem Wege etwas mehr zu erfahren. Und tatsächlich landet sie im Haus ihrer Tante im sechzehnten Jahrhundert und stellt fest, daß Sophia gegen den Willen ihrer Eltern Roberto einen "Sterblichen" liebt.

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Roberto weiß um Sophias Identität und wird durch eine Hinterlist dazu gebracht, einem vermeintlichen Freund gegenüber zuzugestehen, daß sie eine Hexe ist. Dieser fatale Fehler zwingt Sophia eine Entscheidung zu treffen: Entweder sie verwandelt ihren geliebten Roberto zu Stein oder sie wird in ihr Medaillon verbannt. Sabrina wird gezwungen fluchtartig aus dem Bild in die Realität zurückzukehren. Sie weiß jetzt zwar, was vor 400 Jahren geschehen ist, aber leider weiß sie nicht wie ihr das helfen soll.

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Inzwischen, an ihrem letzten Abend in Rom, beschließt sie mit Paul auszugehen da sie ohnehin nicht mehr weiß, was sie für Sophia noch tun soll. Alberto hat inzwischen ganz Rom aus der Vogelperspektive gesehen und zufällig ein offensichtliches Gespräch zwischen Paul und Travis belauscht. Als er jedoch zu Hause ankommt und von Gwen endlich von seinem Taubendasein befreit wird, ist Sabrina schon gemeinsam mit Paul unterwegs.

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Sabrina hilft Paul dabei, mit einem Zauber seine leibliche Familie zu finden, wegen deren Suche er eigentlich in Rom lebt, und liefert Travis und seinem Camcorder endlich das ersehnte Videomaterial. Sabrina bittet Paul ihr zu versprechen, niemals jemandem zu erzählen, daß sie eine Hexe ist und er willigt ein. Alberto und Gwen konfrontieren Sabrina und Paul mit den "Neuigkeiten", aber es ist bereits zu spät. Sabrina kann nicht glauben was sie hört und läßt Paul unverzüglich sitzen. Letztendlich stellt sich der Frage, ob Sabrina ihrem Herzen folgen (und auf Pauls Wort vertrauen) oder sich absichern und ihre Zauberkräfte schützen soll? ...


Die Bilder wurden mir freundlicherweise von Donald L. Ferry zur Verfügung gestellt.

Hier gibt es viele weitere Screenshots.

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Zum Abschluß noch ein paar Worte von mir: Ich finde den Film wirlich gut gelungen. Neben der Stand-up Comedy und einigen typischen Salem-Szenen hat der Film auch einen guten Soundtrack, wie ich finde. Ich habe hier nicht jede Szene erwähnt und auch die Szenen, die von mir beschrieben wurden, wurden nicht immer ausführlich und detailiert beschrieben, da ich davon ausgehe, daß ihr euch den Film (sobald er auch in Deutschland veröffentlicht/ausgestrahlt wird) selbst ansehen werdet. Alles in allem wirkt Sabrina viel erfahrener und selbstsicherer was ihr Hexendasein anbelangt. Ich bin auf die synchronisierte Fassung gespannt, obgleich bestimmte Dinge sicherlich verloren gehen werden. Erstaunlich fand ich auch Tara Charendoff in der Rolle der Gwen, die trotz ihrer kanadischen Herkunft einen perfekten britischen Akzent spricht.

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Last modified:  1999-09-06   15:03:27 MET DST   by René Scholz
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