Aufgelesen:

Aber das Für-sich-Sein, ohne sich zu verschließen, das Freude-Haben an den eigenen Gedanken, das Entwickeln eines persönlichen Beitrags zum Leben der Allgemeinheit, der nur in der Stille entstehen und wachsen kann, das sind die wahren Luxusgüter.
Doris Gerke: Die Frau vom Meer. München: Goldmann. 2002

Wenn wir den Menschen so nehmen, wie er ist,
dann machen wir ihn schlechter.
Wenn wir ihn aber so nehmen, wie er sein soll,
dann helfen wir ihm dazu, das zu werden, was er werden kann.
Viktor Frankl

In Rosa Luxemburgs Zeit standen sie vor der Entscheidung: "Sozialismus oder Barbarei". Die Menschen entschieden sich für die Barbarei. Heute stehen wir vor der Entscheidung: "Kommunismus oder Tod".

"Frage nicht, was die Welt braucht. Frage Dich lieber, was Dich lebendig
macht und dann geh hin und tu das Entsprechende.
Denn die Welt braucht nichts so sehr wie Menschen, die lebendig sind!"
John Eldregde (aus einer Mail im Internet-Schmerzforum)

"Eines Tages kam der Augenblick,
wo das Risiko,
fest in einer Knospe verschlossen zu bleiben,
schmerzhafter war,
als das Risiko, zu erblühen."
Anais Nin

"Wer etwas will, findet Wege; wer etwas nicht will, findet Gründe."

"Kann man Vergangenheit bewältigen? ... Nein, Geschichte hinterläßt Spuren, wichtige Botschaften und Überlebensanweisungen. Aber bewältigen kann man, blaube ich, nur die Gegenwart. (Joachim Gneist)

Das Ziel des Lebens ist es, ganz geboren zu werden..." (Erich Fromm)

"Was wir bei einem Baum bewundern, wie er sich auf seine Art, z.B. an einem Steilhang oder im Dauerwind, hält und stellt, das sollten wir erst recht bei Menschen respektieren." (Joachim Gneist)

"Wenn Du einem Menschen begegnest, soll er mit einem Lächeln weitergehen, und sein Puls soll um drei Grade stärker schlagen, weil Du ihm eine Ahnung von seinen verborgenen Kräften und den in ihm schlummernden Ideen verschaft hast." (Fred Wander)

"Frauen wollen Menschen werden,
Männer wollen was erreichen, wollen Erfolg haben oder glauben es wollen zu müssen." (Maxie Wander)

"Meinungsvielfalt steht für Unverbindlichkeit. Alles offen zu lassen, ist oft Ausdruck für Orientierungslosigkeit."(Joachim Gneist)

"Die Ehe ist kein Hafen, sondern ein Fluß, die Weiterentwicklung zweier unvollkommener Menschen!" (Maxie Wander)

"Zu leben und zu fühlen wie ein Mann bedeutet häufig, gerade nicht zu fühlen, sondern zu funktionieren."(Joachim Gneist)

"Wer ethisch lebt, weiß, daß er sich in den unbedeutendsten Lebensverhältnissen und durch sie selber bilden und in ihnen mehr erleben kann, als wer Zeuge merkwürdiger Begebenheiten gewesen ist oder gar selber in dieselben eingegriffen hat." (Søren Kierkegaard)

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Diese Zitate sind Kleinzitate im Rahmen des 51 Nr. 2 UrhG zur "Unterstützung [von] eigenen Ausführungen und der Auseinandersetzung mit fremden Gedanken"
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Warum das hier steht, siehe http://www.lehrer-online.de/url/zitatrecht