

Mein AFF-Kurs bei der Aero Fallschirmsport GmbH in Gera
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Am 23.3. betrat ich nach langen Wochen ungeduldigen Wartens, vieler
Fragen und auch mit ein wenig Herzklopfen die Räume der Aero
Fallschirmsport
GmbH in Gera, um meinen AFF-Kurs zu beginnen. Insgesamt nahmen
fünf
AFF-Schüler und zwei Automatik-Schüler daran teil und alle
graduierten.
Hier ein Foto der Gruppe: (Bitte bei allen Bildern die kleinen
"Thumbnails"
anklicken, um eine Vergrößerung zu sehen!)
Am ersten Tag wurden wir mit einer
Fülle von Fakten zur
Ausrüstung, zum Luftrecht, zur Theorie des freien Falls, zur
Schirmfahrt,
zum Verhalten in besonderen Situationen und meteorologischen
Phänomenen
vertraut gemacht. Dies erfolgte auf oft unterhaltsame Weise und dank
des
bereitgestellten Lehrmaterials konnte man auch zu Hause vertiefend
lernen.
An dieser Stelle sei unserem Instructor Didi herzlich Dank gesagt, der
uns auch die grundlegenden Regeln wie die folgenden darstellte: Ziehe!
Ziehe in richtiger Höhe! Ziehe in stabiler Lage! Mach Hohlkreuz!
Lies
ständig Deinen besten Freund, den Höhenmesser, ab! Und damit
wir das ordentlich umsetzen, übten wir auch gleich im
Hängergurtzeug
sowie am Boden die Landerolle und nicht zu knapp. Die Stimmung war gut
und etliche zuvor einander wildfremde Leute hatten sich gut
zusammengerauft.
Anmerkung: HOHLKREUZ - das Aspirin für alle Fälle im
Freifall.
Man kommt damit wirklich aus jeder noch so misslichen Lage wieder ins
stabile
Fallen. Dies wurde uns auch mittels einer anatomischen Puppe gezeigt,
die
allerdings geschlechtslos war. Die Franzosen sind da recht locker, wie
ich später beim Surfen merkte. Man schaue einfach mal hier
nach - dort findet man auch weitere nette Bilder, auch für Frauen
sind Hingucker dabei ;-)
Dieses hier zeigt das Hohlkreuz in ausnehmend schöner Form:
Am zweiten Tag machte André
zunächst eine
dicke Morgengymnastik
mit uns, denn: Es heißt FallschirmSPORT, wie er betonte (und ja
auch
Recht hat.) Danach gingen die Lektionen mit Didi weiter: Wiederholung
am
Hängergurtzeug, Packen zweier Schirme und etliche weitere Fakten
sowie
Festigung. Nach der Mittagspause ging es weiter mit Verstärkung:
Detlev
vertiefte und erweiterte das Wissen und Können der AFFler und
briefte
uns vor allem für den Level-1-Sprung, während Didi mit den
beiden
Automatikspringern weiter machte. Die Stimmung war trotz des schlechten
Wetters gut und wir waren langsam so richtig heiß auf die ersten
Sprünge.
Der dritte Tag lehrte uns vor allem eines: Geduld haben, denn das Wetter lässt sich vom Menschen nicht so einfach beeinflussen. Grau, trist, kalt und öde hing das Himmelgebälk über uns. Also übten wir weiter am Hängergurtzeug und auf dem Boden, verinnerlichten diverse goldene Regeln, damit man sein Leben sicher rettet, nachdem man aus einem intakten Flugzeug gesprungen ist und wir übten auch nochmals das Packen von Fallschirmen. Vor allem aber wiederholten wir das Programm für Level 1; gedanklich und praktisch. Das Wetter war zwar mies, aber die Stimmung hielt, sodass wir am späteren Nachmittag zwar ohne ersten Sprung, aber mit vertieftem Wissen nach Hause gingen.
Am vierten Tag endlich ging es zur Sache.
Wie gehabt ging es
mit Andrés Morgengymnastik los, es wurden die wichtigsten Fakten
erneut wiederholt und nochmals Level 1 durchgesprochen. Gegen Mittag
kamen
endlich erste Löcher ins Wolkengedüster über uns,
welches
sich dann nach dem Durchstieg schlagartig in blendendweiße
Zuckerwatte
verwandelte, als die ersten drei AFF-Gespanne in der Cessna Caravan
aufstiegen.
Der erste Eindruck im Flugzeug: Knackend eng! Aber wozu soll man Platz
verschwenden. Wir brauchen keine Sitze, keine Stewardess, keine
Häppchen
- wir wollen ja so schnell wie möglich raus und dafür
brauchen
wir eine schöne Absetztür. Damit zum nächsten neuen
Eindrück:
laut - und zugig, wenn die Tür bei 4000m dann hochgerollt wird.
Die
Spannung war nahezu greifbar, aber in keinem der Gesichter war Angst zu
sehen. Hatten wir doch gründlich geübt und fühlten uns
im
festen Griff unserer jeweiligen beiden AFF-Master sicher. Detlev und
Andreas
gingen mit mir an die Absetztür, ich checkte, ob Andreas innen und
Detlev außen bereit war (nennt sich "Hotel-Check") und dann gings
hoch
- runter - raus in den Luftstrom. Und sofort stabil! Erst
später
bekam ich mit, dass meine Instructoren mich ja stabilisierten.
Beobachtungskreislauf
und das Zeichen "Becken vor - Durchdrücken" kam; das sollte ich
noch
öfter sehen. Drei Scheingriffe und noch ein Beobachtungskreislauf
und sogar noch ein paar Sekunden Freizeit, dann bei 1800m das
Schütteln
am Arm und bei 1500m hing ich am selbst gezogenen Schirm! Herrlich!
Kurz
darauf kamen über Funk Einweisungen von Didi, der uns alle zur
sicheren
Landung brachte.
Das folgende Bild zeigt einen AFF-Schüler, gehalten von zwei
AFF-Mastern:
Danach dann das Debriefing, also die Auswertung. Alle hatten bestanden und sowas wie Stolz kam auf. Vor allem aber ein Gefühl bei allem Schülern: GEIL! Danach gings zum Briefing für Level 2, alle prägten sich die Aufgaben ein und es wurde wieder und wieder mit den AFF-Mastern durchgegangen, praktisch und vom Ablauf her. Dann gings wieder ins Flugzeug: Spannung war zu spüren, Aufregung und auch Vorfreude, wieder im freien Fall zu sein. Respekt vor den Naturgesetzen, aber keine Angst: Unsere AFF-Master verstehen ihr Handwerk, das merkten wir von Anfang an. Und erneut gings nach dem "Hotel-Check", ob beide Instructoren bereit seind, auf Schülerkommando endlich hoch - runter - raus und nach dem Ausstabilisieren zum ersten Beobachtungskreislauf: Höhe abgelesen und Detlev zugebrüllt, "Durchdrücken-Zeichen" (unterstützt von einem Klapser auf den Po) erfüllt, zu Andreas geschaut, zwei Scheingriffe, vor Aufregung fast noch einen Beobachtungskreislauf gemacht und dann nach erneuter Höhenkontrolle erstmals Drehungen probiert. Unbeholfen noch, aber immerhin nicht zu schnell und selber zum Anhalten gekommen, bei 1800m die Augen am Höhenmesser festgesaugt und bei 1500m selbständig gezogen. Eine schöne Schirmfahrt und, sicher von Didi eingewiesen, landeten alle AFFler auf der Wiese. Alle? Nun, ich hatte mich beizeiten verflogen, da ich nicht direkt unter mich schaute, um den Flugplatz zu suchen, und landete sicherheitshalber auf einem Acker. Statt der erwarteten konditionssteigernden Wanderung zurück gab es eine nette Einladung eines jungen Mannes, der mich mit seinem Auto zum Flugplatz fuhr. Leider weiß ich seinen Namen nicht und kann mich nur hier bei dem Sportfreund bedanken. Erneutes Debriefing mit vielen Tips. Vorbereitung auf Level 3. Aber da ich nicht mehr ein so junger Hüpfer bin, ließ ich mir Zeit und wartete damit bis zum nächsten, dem
...fünften Tag. Nach einer
aufregenden Nacht - den
ersten
"fast-solo-Freifall" verarbeitet man nicht so schnell - gings zum
Flugplatz.
Das Wetter spielte uns zwar erstmal wieder einen Streich und wir
mussten
sogar beim ersten Versuch wieder unverrichteter Dinge umkehren, da die
Wolkendecke doch zu niedrig hing - aber Sicherheit zuerst! Dann endlich
klarte es auf und die Sonne schien hier und da durch. Die bis dahin
wieder
und wieder geübten Elemente saßen fest im Gedächtnis
(sodass
die Fragen der Instructoren beim Steigflug wie aus der Pistole
geschossen
beantwortet werden konnten) und wieder gings nach dem Hotel-Check -
letztmalig
mit zwei AFF-Mastern hoch - runter - raus ins blau-weiße
Vergnügen
zu einem "Belohnungs-Level-3-Sprung" Es war relativ wenig zu tun: Ein
Beobachtungskreislauf,
ein Scheingriff und danach zeigen, dass man seinen besten Freund
regelmäßig
und sicher ablesen kann. Ich bemerkte darüber gar nicht, dass
meine
AFF-Master Detlev und (neu) Jörg mich für fast 1000m alleine
fallen ließen. Zwar musste Detlev mich wieder dringend um mehr
Hohlkreuz
ersuchen, was ich rational zwar gerne erfüllte, aber mein
Körper
immer noch nicht so ganz verinnerlicht hatte, so dass ich recht flach
flog:
aber es ging! Bei 1800m selbständig ein "five-five"-Zeichen
gegeben
und bei 1500m selbst gezogen. Gute Schirmfahrt und gute Landung. Danach
gings mit Jörg, der mich ab da weiter betreute, da er in etwa
meine
Maße hat und so sehr gut parallel mit mir fliegen kann, zum
Briefing
für Level 4: Punkt für Punkt wurde alles durchgesprochen und
geübt. Im Prinzip fast wie Level 3, allerdings erstmals mit einem
AFF-Master. Nach fast drei Minuten Freifall - das ist
diesbezüglich
viel - hat man genug Fertigkeiten verinnerlicht, sodass "nur" noch ein
Helfer erforderlich ist. Das folgende Bild zeigt einen
AFF-Schüler,
gehalten von AFF-Master Jörg Vietze, der - siehe oben - auch mich
jetzt betreute:
Das zeigt auch, wie effektiv diese Methode ist: Fallschirmspringen lernt man nur durch Fallschirmspringen. Dutzende Strippensprünge und mühsames Herantasten über 3s, 5s Freifall etc dauern entschieden länger und zudem ist kein hochqualifizierter AFF-Master unmittelbar in der Nähe, der jeden Fehler erkennt (und im Debriefing auszumerzen hilft) und vor allem helfend eingreifen kann. Das sollte sich jetzt zeigen. Ich war aufgeregt: Nur ein AFF-Master! Angst? Nein. Aber dieser Aufregung. Verspannt sprang ich ins Himmelsblauweiß, Beobachtungskreislauf, Linksdrehung... moment, die ging ja nach rechts - aber immerhin gestoppt. Nochmals probiert und ...umgekippt! Auf dem Rücken in der Luft, "unter" mir war alles blau, wo war der grüne Grund? Diese verdammte Aufregung! Ich - besser gesagt, mein Körper - vergaß die Grundregel stabilen Fallens zu berücksichtigen: Hohlkreuz machen! Nach einigem Luftkampf, bei dem Jörg es schließlich gelang, mich zu stabilisieren, war es leider für ein eigenständiges Ziehen zu knapp und er öffnete sicherheitshalber für mich. Immerhin schaffte ich eine saubere Schirmfahrt und Punktlandung. Nach einem eingehendem Debriefing wusste ich, was ich falsch gemacht hatte, und auch, dass ich Level 4 wiederholen musste. Jörg und Detlev besprachen alles eingehend mit mir, machten mir Mut und ich fuhr nach Hause, zweifelnd trotzdem. Nach einer unruhigen Nacht ging es am
...sechsten Tag weiter. Jörg
erwartete mich bereits,
beruhigte
mich und besprach den Wiederholungssprung nochmals mit mir und
übte
auch nochmals sehr gründlich alle Aufgaben mit mir. Mit klopfendem
Herzen gings schließlich ins Flugzeug. Herrliches Wetter, ein
Zeichen?
Endlich bei 4000m Höhe, ein kurzer Gedanke: Warum machst Du das?
Aber
dann: Weil Du es kannst und willst und da standen wir auch schon an der
Absetztür. Hotel-Check-In und wieder gings hoch - runter - raus
in den rauschenden Luftstrom. Etwas unruhig, aber nicht instabil,
Jörg
gab Zeichen, mehr durchzudrücken. Höhenkontrolle, eine
Drehung
eingeleitet und gestoppt - es ging! Und das allein! Bei 2000m ging
Jörg
wieder an meine rechte Seite, aber brauchte nicht anzupacken: Ab dem
5-5-Zeichen
bei 1800m saugte ich mich am Höhenmesser fest und zog bei 1600m
den
Lebensretter hinaus. Geschafft, Jubel, gute Schirmfahrt, gute Landung -
noch dazu auf einer neuen Wiese. Es ging also doch.
Diese drei Bilder zeigen Schirmfahrt, den Moment der Landung und das
Aufnehmen des Schirms. Bedingt durch das Teleobjktiv bei Bild 3
scheinen
die Autos auf der Bundesstraße sehr nah zu sein - keine Sorge,
dem
ist nicht ganz so ;-)
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Debriefing, Einweisung in Level 5. Alle Elemente wurden wieder und wieder durchgegangen, ab gings auf die Übungsroller: Hohlkreuz machen, Drehungen sauber durchführen, stabil liegen, BECKEN VOR! Im Flugzeug schließlich wieder knackende Enge, Spannung und... Vorfreude? Spürte ich wirklich Vorfreude? Tatsächlich. Mal sehen... Minuten später: Blauer Himmel oben, sattes Grün unten, das Rauschen der vorbeiströmenden Luft zwar da, aber nicht störend, man nimmt es eigentlich nur noch nebenbei wahr. Höhenkontrolle, BECKEN VOR - wann lernt mein Körper, das gleich zu machen? - Höhenkontrolle, Drehungen (unsicher noch, aber immerhin langsam und wieder selber gestoppt), Höhenkontrolle, Freizeit, bis mir mein Freund, der Höhenmesser, sagte, dass es nunmehr zum 5-5 bei 1800m Zeit sei und bei 1500m hing ich am Schirm, der mich Minuten später sicher zum Boden brachte. Boah! Debriefing, Einweisung in Level 6 mit praktischer Übung. Nach mehrmaligem Repetieren des Programms gings in die Mittagspause. Danach wieder das Programm repetieren, praktische Übungen, Einkleiden und ab ins Flugzeug. Die Angst blieb am Boden und endlich ging bei 4000m die Tür auf. Mein erster Solo-Exit - zwar etwas unsicher, aber stabil! Und da war auch Jörg, er zeigte mir mein gewohntes Zeichen: BECKEN VOR und schon gings stabiler. Höhenkontrolle und einen Rückwärtssalto eingeleitet und... auf dem Rücken gelandet. Diesmal ohne Aufregung, Hohlkreuz gemacht und im zweiten Anlauf machte ich ein schönes Hohlkreuz und lag innerhalb von Zehntelsekunden auf dem Bauch! Höhenkontrolle, etwas getrackt, wieder Höhenkontrolle, wieder etwas getrackt, bei 2000m stabilisiert, bei 1600m abgewunken und bei 1500m gezogen. Schirmfahrt und Landung - erstmals ohne Funkunterstützung - OK. Debriefing, Einweisung in Level 7. Level 7? Gestern wollte ich beinahe verzweifeln und knappe 20 Stunden später kann ich stabil fallen und sogar schon einige Übungen machen? Irgendwie war das fast schon unheimlich. Aber wieder konzentriert und geübt, denn jetzt galt es einen Solo-Dive-Exit zu machen. Nach gründlichem Einpauken der Einzelaufgaben gings wieder hoch und im weichen Licht der Spätnachmittagssonne stürzte ich mich vornüber aus der Absetztür. Instabil, wie erwartet, aber schnell ausgelevelt. Der folgende Rückwärtssalto klappte, wow. Dafür hatte ich mit der 360°-Drehung nicht so ganz Glück, aber immerhin 180° und immerhin stabil. Noch etwas Tracking, bei 2000m stabilisiert, bei 1600m abgewunken und bei 1500m gezogen und dort schon gewusst: GESCHAFFT! Das beflügelte die Schirmfahrt und ich schaffte meine erste stehende Landung. Nach dem Debriefing gings ans Schirmpacken und da kam sie auch schon, die Lautsprecherdurchsage, in der André mich zum bestandenen Level 7 beglückwünschte. Was war ich stolz! :-)
Am Tag darauf machte ich übrigens meine ersten vier Solosprünge: Beim zweiten gelang der Dive-Exit stabil, zwei schöne Salti, zwei 360°-Drehungen und ein bissel Tracking. Ich hatte mich tatsächlich innerhalb von sechs Tagen vom Fußgänge zum Fallschirmspringer qualifiziert. Freifall lernt man in der Tat am besten durch Freifall, wie auch die Fahrt am Schirm oder aber eine ordentliche Landung.
Fazit: Wer Fallschirmspringen lernen möchte, sei zu
diesem
Entschluss beglückwünscht. Es macht riesigen Spaß. Aber
damit man es wirklich genießen kann, sollte man beim heutigen
Ausbildungsstand
nicht mehr die klassische "Tour" über Automatiksprünge und
sekundenweise
Freifall-Häppchen gehen: AFF ist einfach das moderne Konzept, was
jedem empfohlen werden kann. Und wenn man letztlich nachrechnet, was
die
vielen Zwischenstations-Sprünge kosten, ist AFF unwesentlich
teurer.
Dafür jedoch hat man stehts das sichere Gefühl der helfenden
Hand nebenan und braucht nicht Monate oder gar zwei Jahre bis zur
Freifall-Lizenz.
Das nächste Bild - geschossen von Jörg Vietze - soll
schließlich zeigen, was man nach
entsprechender
Übung und bei entsprechendem Geschick schaffen kann - Freeflying
vom
Feinsten
oder auch Formationsspringen
(Foto Arne Ernst). Im zweiten Bild bin übrigens ich mit dabei (der
mit dem weißen Helm), es wurde 2005 aufgenommen.
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