

| Vorab eine kleine Anmerkung: Natürlich hätte ich
überall Thumbnails für die Bilder einbauen können.
Mittlerweile sind das aber doch eine Reihe geworden (immer mehr Leute
auf dem Platz haben digitale Kameras ;-) und so überlasse ich
lieber jedem Leser selbst die Entscheidung, was er/sie anschauen
möchte. Eine weitere Anmerkung: Die Geschwindigkeitsangaben sind "SAS" (Skydiver's Airspeed) Diese Angabe hat einige Vorteile: The SAS formula calculates the pressure to numbers as if the complete skydive had been performed at a fixed air pressure and a fixed temperature, which corresponds to 4,000 feet ASL. 4,000 feet is the chosen reference by LARSEN & BRUSGAARD since this is the average altitude at which the working time of a skydive is normally ended. Using SAS, skydivers in any body position can express their vertical speed by a number (SAS). This number remains virtually constant regardless of altitude with little or no variance due to temperature differences and can be compared with the vertical airspeeds of other skydivers. This means that regardless of the elevation of the DZ you are jumping at, SKYDIVER’S AIRSPEED (SAS) will be the same for the same body position. Kurz und knapp: Die Werte werden alle umgerechnet auf 4000 Fuß überm Meerespiegel und sind dadurch alle miteinander vergleichbar; egal wann und wo der Sprung stattfand. Aus gegebenem Anlass: Die Weiterverwendung von Bildern von Springern ist ausdrücklich nur mit meiner Zustimmung gestattet! Siehe auch den Copyright-Vermerk. |
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Summe 2001 bis Ende 2005: 533 Sprünge
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1 Tandemsprung und 5 Solo-Sprünge (allesamt Rundkappe (RS 4/3) mit Automatikauslösung) im Rahmen eines Schnupperkurses beim OFC
Hier gehts zum Sprungtagebuch des Jahres 2002 mit Eintragungen vom Sprung #7 bis zum Sprung #113
Hier gehts zum Sprungtagebuch des Jahres 2003 mit Eintragungen vom Sprung #114 bis zum unglückseligen Sprung #259
Hier gehts zum Sprungtagebuch des Jahres 2004 mit Eintragungen vom Wiedereinstiegs-Sprung #260 bis zum Sprung #394
2005: 139 Sprünge: - Da mir z. Zt. das Führen des Tagebuches in der gewohnten Qualität zeitlich nicht möglich war, sind nur die Sprünge bis #428 enthalten!
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Aus gegebenem Anlass: Die Weiterverwendung von Bildern von Springern ist ausdrücklich nur mit meiner Zustimmung gestattet! Siehe auch den Copyright-Vermerk. |
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Vorspann |
Daten: --- |
Den gesamten Winter über herrschte, bis auf das
Nikolausspringen, Hupfpause. Tja, da blieb sportlich trotzdem eine
Menge machbar. So z. B. im FamilyFitness,
das ich meist 2x die Woche aufsuchte. Daneben gings zum Wanderurlaub
über den Jahreswechsel nach Mallorca. Ja, man glaubt es kaum, aber
die Insel ist landschaftlich schön und nicht alle fahren dort hin,
um sich sinnlos die Rüber vollzuschütten. Des Weiteren
konnten wir ausgiebig dem Skilanglauf frönen, als uns der
traditionelle Winterurlaub diesmal in die Europaregion Kaprun/Zell am
See führte. Hier ein Bericht
zum Anschauen. Nebenbei: Zell am See müsste auch bei den PINK-Fans
aufhorchen lassen. Leider war zwar der Flugplatz zu bewundern, aber
sprungmäßig ging nichts. Weitere ausgedehnte Skiwanderungen
machten wir in der Gegend um Mühlleithen (bei Klingenthal), die
für Skilangläufer wirklich sehr schön ist und viele und
abwechslungsreiche Loipenkilometer bietet. Doch trotz allen Sports und
trotz aller Videos: Die Tage wurden gezählt bis zum Saisonanfang
:-) |
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Sprung: 395 |
Daten:
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Endlich gings wieder hoch. Draußen war es zwar bannig
kalt, aber dank Thermokombi war das auszuhalten und zudem war auch die
Heizung an, also richtig gemütlich. Mit an Bord waren auch
Tandems. TANDEMS? Bei der Kälte? Natürlich keine
"richtigen" Tandems, sondern für den jährlichen Check hatten
sich andere Springer bereitgefunden, als "Dummy" zu fungieren. Wenns
nicht so kalt gewesen wäre und ...naja, vor allem, weil man eben
nichts machen kann, muss man als Tandemmaster schon fragen, freiwillig
kommen nicht so viele Springer mit - Wer geht schon freiwillig in die
erste Klasse zurück, wenn er schon an der Universität ist ;-) |
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Sprung: 396 |
Daten:
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Der zweite Sprung dieses Tages ging wieder mit Steffi, na klar. Diesmal wollten wir aber etwas weiterarbeiten, nämlich an unseren Schwachstellen. Nach einem gemütlichen Steigflug, bei dem wieder ein Dummy-Tandemgespann ;-) dabei war, gings dann endlich wieder raus: Wieder waren wir die ersten Springer. Na dann man los. Der Exit klappte gut - siehe Bild - und gleich gings über zu den open accordians. Links klappten sie sehr gut, aber an denen rechts arbeiten wir besser weiter. Ein Teil daran hat sicher auch, dass wir - bedingt durch die Winterpause - nicht konzentriert genug aufs Zentrum zuarbeiteten. Aber das wird ganz schnell wieder. Danach drehte sich Steffi zum Cat und ich dockte an, was recht schnell klappte. Danach wieder zurück zum Stern. Jetzt ich... und Steffi war etliche Meter hinter und über mir. Dies bemerkte ich recht fix und drehte ohne Federlesens zurück, sodass wir schnell wieder zum Stern zurückfanden (dieser Punkt zählt übrigens strenggenommen nicht ;-) und dann halt eine 360°-Drehung machten, was ganz gut klappte. Dann schnell zum Stern zurück (Bild). Steffi wollte noch drehen, aber ich hatte noch "Beizeiten separieren!" abgespeichert und verließ sie schnöde. Naja, tracken macht ja auch Spaß. Die Öffnung machte ich diesmal in der normalen Höhe und war wieder begeistert, wie weich und symmetrisch der unter großen Mühen gepackte nagelneue Schirm aufgeht (Bild). Die Heimfahrt machte großen Spaß und mittlerweile lachte die Sonne so schön, hier eine nette Impression. Da sie zudem bei der Landung in meinem Rücken stand, hatte ich mal wieder einen schönen Anblick meines eigenen Schattens. Beim Landen habe ich mir mittlerweile eine etwas andere Armhaltung (Achtung: NIX für Anfänger!) angewöhnt; dadurch kann man besser dosieren und den Flare etwas länger ziehen. (Bild) Tja, dann man Abklatschen und noch... grummel, den Schirm packen. Aber das ist es ja wert. Da leider noch niemand eine Beerline gerissen hatte oder auch ein Jubiläum hatte, kauften wir uns alle beim "kleinen" Kneiper (Nicoles Mann) ein Bierchen und ließen den Tag noch mit netten Gesprächen ausklingen und zeitig nach Hause gings auch noch :-) |
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20.03. |
Sprung: 397 |
Daten:
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Am nächsten Tag war Nina
da und wir verabredeten zunächst mal einen Zweier, denn vom neu zu
formenden Team waren die anderen noch nicht da. Also dann man gebrieft
und los. Der Exit klappte auf Anhieb (Bild) und wir fingen mit dem
Programm an: jeweils Sidebodies (Bild)
und Cats (sssosiehddasaus ;-)
und dann eine 360°-Drehung, die ich richtig schön verpenne und
erst, als Nina schon fast rumgedreht ist, schnell nachdrehe. Aber wir
schaffen wir noch eine Runde Sidebodies und da es Ninas erster Sprung
seit ihrem Praktikum in Oz ist (siehe auch das schöne
Australienreisetagebuch bei Nina),
separieren wir (Bild: Nina
zeigt an, dass Schulz ist). Ich schaukle schön nach Hause, das
Wetter ist nett und da machen die Aussicht und auch die Landung
Spaß. Wir klatschen mit Nina ab und packen dann erstmal unsere
Schirme. Ich muss mich zwar noch plagen, aber es klappt jetzt doch
trotzt des nagelneuen Gewebes beim ersten Male mit dem Eintüten in
den Pod. Na dann, warten wir mal noch auf die anderen. Eine Telefonruf
ergibt, dass Steffi auf dem Weg ist, aber Nummer 4 kann nicht. :-(
Etwas später zeigt sich dann, dass er es zeitmäßig
nicht packt - Platz 4 bleibt also frei: Wer hat Interesse? |
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Sprung: 398 |
Daten:
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Gegen Mittag kommt Steffi an und wir briefen einen ersten RW-Dreier: Sidebodies. Das ist als Basic recht oft geübt und erlaubt, sich auf das Leveln und Arbeit aufs Zentrum zu konzentrieren. Vor uns gehen die "Geraer Spinnen" heraus. Der Exit klappt sehr schön, der Vierer liegt sofort, wie Bild 1 und Bild 2 zeigen. Auch bei uns gehts gut raus. (Standbilder zeigen oft interessante Details. Neben dem uns nachwinkenden Springer in der Absetztür sieht man in diesem Bild auch, dass Steffis Klappe aufgegangen ist - zum Glück sitzt der Pin fest und bei RW kann infolge der Anströmungsverhältnisse nichts rausgerissen werden. Langjährige Leser des Tagebuches wissen, worauf ich anspiele...) Der Dreier liegt schnell und wir greifen um zum Stern (Bild - man sieht hier übrigens Nina erstmals mit ihrem neuen Integralhelm) und ich schwinge mich zwischen die beiden Mädels zum ersten Sidebody-Nehmen rein, was recht gut klappt. Dann man um 180° drehen (ein bissel was anspruchsvolles muss ja auch bei sein :-) und dann wieder zum Stern, klappt gut - siehe Bild. Danach geht Steffi rein und ich gehe low, grummel. Also schnell um 90° drehen und hochfloaten, wieder ranarbeiten... Nina liegt in ihrem Slot und Steffi fliegt mich an, ist wieder etwas über mir, grabscht und... wird natürlich umgeworfen :-) Ich halte sie fest und sie liegt sofort wieder auf dem Bauch. Also wieder ran ins Zentrum, aber kurz bevor wir das zusammengeflogen haben, ist das Geld alle und wir separieren. (Das Video zum Sprung ist recht lustig. Wer übrigens Interesse hat: Die kann man zum Selbstkostenpreis ordern.) Der Heimweg macht auch wieder Spaß und auch die Landungen sind schmatzig, denn der Safire 2 ist natürlich einen Tacken spritziger als der 169er und durch das neue Gewebe auch beim Flaren eine absolute Wucht. Wir werten aus und da fragt Sascha, ob ich bei einem Trackdive mitmachen möchte. Na klar doch. |
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Sprung: 399 |
Daten:
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Wir briefen gründlich, obwohl wir "nur" zu fünft sind. Aber sicher ist sicher. Nun gut, dann hoch. Ich bin mit der RW-Kutte dabei und soll draußen als Floater rausgehen. Grummel, hinterherdiven macht mehr Spaß. Na gut, dann man so. Der Exit klappt gut und ich lege mich schnell in Saschas Richtung und arbeite mich heran, siehe Bild (durch das extreme Weitwinkelobjektiv - ein 0.3er - sehen die Distanzen reichlich groß aus ;-) aber dann geht Sascha etwas aus der flachen Haltung heraus und baut eine deutlich stärkere Sinkrate auf, sodass sich der Abstand schnell vergrößert - auch zu Beerchen, der ihm hinterherjagt (Bild). Ich konzentriere mich, sauber in meinem Slot liegenzubleiben und da zwei andere an mir vorbei nach unten düsen, bleibe ich lieber flach liegen, statt angespitzt ins Gewimmel zu jagen - bei der Fallrate (siehe links) nicht lustig, wenn man da jemanden touchiert, also lieber auf Nummer sicher und von oben beobachten (Bild) Viel zu schnell kommt das Zeichen zur Separation und ich suche mir meine Richtung und bin wieder mal beim Öffnen von der Weichheit fasziniert. Der Schirm könnte von Orthopäden empfohlen sein ;-) |
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Sprung: 400 |
Daten:
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Der für heute letzte Sprung ist gleichzeit ein
Jubiläumssprung. Junge, Junge, wer hätte das gedacht, dass
aus dem tapsigen Anfänger, der Level IV versägt oder aus dem
einstigen Nur-Freefly-Springer jemand wird, der zu einem runden Sprung
mit seiner Lieblingssprungpartnerin und seinem Mit-AFF-Studenten Wolli Bipps (der übrigens seit
diesem Jahr Präsident des FSC
4000 Gera e.V. ist) in die Luft und dann wieder abwärts geht
:-) |
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25.03. |
Sprung: 401 |
Daten:
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Karfreitag. Ostern ist dieses Jahr sehr zeitig, denn der
Ostersonntag kann sich diesmal beim Mond bedanken, der sich sputet,
gleich nach dem Frühlingsanfang als Vollmond am Himmel zu stehen. |
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Sprung: 402 |
Daten:
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Da auch zum Lift 2 niemand weiter da ist und alle anderen verabredet, mache ich einfach noch einen Freeflytrainingssprung. Den Exit kopple ich mit einem Rückwärtssalto und schaue mir das Flugzeug an, danach erstmal hinsetzen und stellen zum Anspitzen, danach zwei Cartwheels (seitliche Räder) nach links und eines nach rechts... hüstel: Ich merke, dass ich den Oberkörper dabei beuge und folglich nicht über das Becken sauber drehe, sondern wie ein Truthahn am Schaschlikspieß ;-) Also daran muss ich weiterüben, am besten auch mal jemanden für einen Instructorsprung suchen. Infloge der Cartwheelversuche sieht auch das Diagramm im ProTrack recht interessant aus, man sieht deutlich, wieviel Geschwindigkeit ich hierbei verliere. Danach spitze ich noch bissel an und erfreue mich dann vor allem einer schönen Schnüffelöffnung :-) |
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Sprung: 403 |
Daten:
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Der nächste Sprung geht dann mit Olaf, der mittlerweile von zu Hause eingetroffen ist. Wir machen einen Gorillaexit. Hierbei verhaken die Springer ihre Beine ineinander und hupfen so aus dem Flugzeug. Das ergibt oft spannende Bewegungen, da das ganze tendenziell natürlich sehr instabil ist. Uns wirbel es auch etwas herum, aber da Olafs Kombi recht glatt ist, flutscht es uns beizeiten auseinander. Leider fällt Olaf auf den Bauch und ich schalte nicht so schnell, sodass ich trotzdem ich mich zwar sehr breit mache (aber eben nicht auf den Rücken lege), ratzfatz tief unter ihm hänge und dann mich dann alt umorientiere und hinstelle und durchheize, was auf dem ProTrack-Bild recht interessant aussieht und einen Mittelwert von 269 km/h für die zweite Hälfte bescheinigt. Wäre interessant, mal zu sehen, wie schnell ich werde, wenn ich mal komplett nur runterglühe :-) In Separationshöhe tracke ich in "meine" Richtung weg, schaue nach oben - nix - und werfe den Stöpsel. Naja, auch alles ganz nett :-) Keine Bilder? Die Kamera wollte nicht: Graue, horizontale Streifen und aufnehmen mochte sie auch nicht. Erst nachdem ich am Sonnabend eine Reinigungskassette kaufen konnte, war dem abzuhelfen... |
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Sprung: 404 |
Daten:
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Der vierte und letzte Sprung des Tages ging mit Uli Issel. Aber nicht etwa ein RW-
oder FF-Zweier, sondern als Dummy für seinen
Tandemauffrischungssprung :-) Die Einweisung kennt man ja mittlerweile,
oft genug hört man ja unwillkürlich zu, wenn die Gäste
eingewiesen werden. Die Frage ist, ob ich auch beim exit wirklich brav
die Arme drinlasse, oder sie doch instinktiv rausnehme. Tja, erstmal
gehts hoch und die üblichen Frotzeleien schallen durch die Kabine.
Da keine "richtigen" Passagiere dabei sind, kann man auch mal ein "Oh,
ob das gut geht..." hören. OK, dann sind wir auf 4000m - den
Höhenmesser habe ich mitgenommen. Mich zur Tür schieben
lassen, Beine lang, Becken vor, Kopf in den Nacken und los gehts. Wir
sind ein bissel kopflastig, aber Uli stabilisiert uns aus und wirft die
Drogue (den Bremshilfssschirm). Ich schaue mich um, das macht doch
alles viel viel mehr Spaß als bei meinem ersten Tandem (siehe hier). Denn diesmal weiß ich, was abgeht, es
geht zudem auf 4000m statt 2500m und ich hänge auch wesentlich
besser im Gurtzeug (was ich damals nicht wusste und als gegeben
hinnahm) und "darf" auch nach unten schauen. Costa ist mitgekommen und
fliegt uns an und nimmt einen Griff bei mir, hehe. Die Öffnung -
leider schon in der üblichen Tandemhöhe - ist schön
weich (nach dem ersten Tandem hatte ich noch über eine Woche blaue
Streifen überall dort, wo das Gurtzeug den Öffnungsruck
abhielt...) und wir schwingen uns zurück zum Platz. Ich bin
überrascht, wie gut der Schirm trägt und hätte als Pilot
ein tüchtiges Stück zurücklaufen müssen. Aber
dafür hat Uli ja die Lizenz und über 2000 Sprünge
Erfahrung :-) |
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26.03. |
Sprung: 405 |
Daten:
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Für den ersten Sprung frage ich Olaf, ob wir nicht einen RW-2er machen wollen. Ja, na klar. Er hat zwar schon eine ganze Weile nichts mehr bauchmäßig gemacht, aber das wird schon. Wir briefen also Basics, mal sehen. Der Exit klappt schonmal sehr nett (Bild) Danach drehe ich mich zum Sidebody und Olaf dockt bei mir an, danach Stern, dann ich bei ihm zum Sidebody (siehe Bild), geht doch fix :-) Danach Cats, Olaf ist schnell bei mir dran und als er sich nach dem Stern für sein Cat um 180° dreht, habe ich instinktiv schon zugegriffen, als das erste Bein ankommt beim Vorüberführen am Körper sieht das doch recht nett aus: Wie eine Markenkontrolle der Sprungschuhe ;-) Danach wieder zum Stern und dann jeder eine 360°-Drehung. Zurück zum Stern und wir schaffen noch jeder einen Sidebody und einen Stern dazwischen, bevor wir separieren müssen, nicht schlecht. Beim Landen habe ich dank der Windrichtung und wiel auch die Sonne scheint, einen schönen Anblick, bei dem ein Springer, der seinen Schirm aufnimmt, mein Schatten, der Schatten eines gerade landen Springers und eben dieser Springer mit seinem farbenfrohen Schirm fast eine ideale Line bilden. Ein kleines Stückchen später landet Olaf (sieht nett aus im Hintergrund mit den Federwölkchen) und wir klatschen ab. |
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Sprung: 406 |
Daten:
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Den zweiten Sprung des Tages machen Olaf und ich ebenfalls
zusammen, nur diesmal wieder Freefly. Wir verabreden einen neuen Exit:
Trainexit. Dabei nehme ich meine Füße unter Olafs
ausgebreitete Arme und klemme sie also in seinen Achseln fest. Danach
schauen wir dann mal, was wird: Hauptsache zusammenbleiben - 13 Punkte
wie vorhin wird wohl eher nicht =;-) |
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27.03. |
Sprung: 407 |
Daten:
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Ich kam etwas später, da das Wetter auch nicht so toll war. Daher waren alle anwesenden Springer schon verabredet, also mal wieder solo was probieren. OK, Freefly trainieren, da hatte ich ja was offen. Vor mir gingen Olaf und Klaus bauchmäßig raus und zu meiner Überraschung ungelinkt. Beide als Floater, jedoch dreht sich Olaf schnell zu Klaus rein, wie man hier sieht: 1 und 2 und 3. Danach guckte ich mal mit dem Fischaugenobjektiv :-) in Richtung Heck und ließ mich fallen und machte gleich einen Salto rückwärts, sodass ich die D-FALK aus der Luft anschauen konnte (man kann schon sehen, wie der Kameramann für das folgende Tandem draußen hängt.) Danach sitzen und etwas stehen, ein Cartwheel links und eines rechts (hüstel, an denen arbeite ich am besten weiter, da ich nach wie vor instinktiv den Oberkörper vornehme, grummel) und dann probierte ich, in den Headdown überzugehen. Nunja, gut, dass keiner zusah ;-) Das wird noch einige Mühe kosten. Dann also nochmal schön hinstellen und viel zu schnell, aber nicht unerwartet, kommt die Auf-den-Bauch-schmeiß-Höhe und der weiß-blaue Schirm kommt weich ans Tageslicht. Ein Glück, dass nur eine Zelle von den neun blau ist, sonst hält man mich noch für einen Bayern. |
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Sprung: 408 |
Daten:
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Mittlerweile ist Steffi eingetroffen und wir briefen: Nina
hatte gebeten, dass wir sauberes Fliegen üben; also LPG. (Erst Level
abstimmen, dann Position (also dicht an den Partner anfliegen)
und dann erst der Griff.) Was bedeutet, sich ordentlich in die
Luft zu legen und vor allem ständig Blickkontakt zu halten und die
Ruten langzumachen, um ins Zentrum zu arbeiten. |
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Sprung: 409 |
Daten:
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Der dritte und leider letzte Sprung - das Wetter wird
zunehmend hässlicher und wird (Achtung Spoiler ;-))) am
nächsten Tage den Sprungbetrieb ganz unmöglich machen - ist
sozusagen ein Wiederholungssprung. Irgendwie ist in der verwendeten
Kassette der Wurm, wieder Ausfälle und ich kann nicht aufnehmen.
Zu Hause wird die Reinigungskassette Wunder wirken und mir erlauben,
jede Menge Filmmaterial auf den Rechner zu bannen. (Wer Interesse hat,
die Videos zum Selbstkostenpreis zu ordern, wie gesagt, Mail
reicht.) |
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Sprung: 410 |
Daten:
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Letztes Ferienwochenende und das Wetter ist uns hold:
Strahlender Sonnenschein :-) Allerdings ist die Zahl der Springer doch
recht übersichtlich. Es ist recht warm (um die 20°C) und auch
kein feiertag, sodass ich verstärkt vermute, dass unsere tolle
Bundesregierung mit ihrem ständigen Drehen an der Abgabenschraube
den Leuten das - zugegebenermaßen nicht billige - Hobby vermiest. |
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Sprung: 411 |
Daten:
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Nina möchte gern auf Lift 3 warten, sodass ich kurzentschlossen in Lift 2 mitgehe und einen Flachköpper mache. Zunächst geht Tobi, dem ich fasziniert hinterherschaue: Hämmert er doch tatsächlich im Headdown herunter :-) Genug geschaut und genug Sicherheitsabstand, ich dive heraus, nett. Da wir 1200m Öffnungshöhe vereinbart haben, ist relativ schnell Schulz, jedoch erlebt man mittlerweile auch so diese Zeit sehr intensiv und kann sogar noch bissel spielen (drehen zum Bleistift :-) Die Öffnung ist sehr schnüffelig und ich schaue mich nach Tobi um und beschließe, erstmal ruhig zu warten, damit er seinen Landeaufbau ungestört durchziehen kann. Danach spiele ich mit den Frontrisern und gehe dann zum klassichen Landeanflugsmuster über und erhöhe lediglich die Geschwindigkeit etwas durch eine ganz leichte Kurve, was ein schönes Langziehen überm Gras erlaubt. Danach schnell packen und mit Nina den Sprung für Lift 3 briefen. |
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Sprung: 412 |
Daten:
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Wir wollen was mittelschweres machen. Na dann man hoch und raus. Der Exit klappt gut (Bild) Danach macht jede(r) eine 360°-Drehung und wieder zum Stern - Fallrate passt - danach bietet Nina mir einen Cat an (Bild) und dann wieder zum Stern, ich drehe und Nina nimmt einen Cat-Griff bei mir, wieder Stern. Das Programm ziehen wir zweimal durch. Beim 2. Cat, das ich anbiete, nehme ich die Beine nicht schnell genug hoch, sodass Nina etwas mehr an mich ranfahren muss, aber insgesamt ein sehr schöner Sprung. Nina winkt Tschüssi (Bild) und dreht zum Tracken weg. Im Bild kann man sehen, wie sie sich dafür schon flach macht. Ich tracke ebenfalls weg und werde nach dem Abwinken mit einer schön symmetrischen Schüffelöffnung belohnt - gründliches Packen lohnt sich halt :-) Beim Landen ist ziemlicher Straßenverkehr festzustellen - besonders vom und zum Globus wohl - und so sieht man mal etwas mehr Autos auf der B7. (Im Bild sieht man auch einen Springer, der gerade aufsetzt.) |
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Sprung: 413 |
Daten:
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Wolli ist angekommen und wir briefen einen einfachen Dreier.
Wie sich später zeigt, wäre es besser gewesen, uns von einem
Instructor genau den Exit an der Attrappe prüfen zu lassen. Der
Aufbau sieht gut aus (Bild),
aber dann wird der Exit lustitsch. Es wirbelt uns herum, hier ein Bild. Wolli hält erstmal
fest - auch das haben wir vergessen zu briefen (sobalds rödelt,
loslassen) - aber das sind gerade mal 1-2s, dann purzeln wir
auseinander und fliegen schnell wieder zusammen. Ich bin schnell an
Nina, sie gibt mir jedoch Zeichen,
nicht zuzufassen, da der schnelle Wolli sonst noch weiter unter uns
sinkt. Wolli kommt zu uns und wir bilden einen Stern (Bild). Danach fahre ich in den
Stern und die beiden nehmen Sidebodygriffe bei mir. Als ich nach dem
Loslassen um 180° drehen will, bröselt es Wolli ein wenig nach
außen und auch nach unten (Bild).
Er will auf uns zufahren und auffloaten, fährt aber unter uns
durch (Bild) und beim Wenden
legt er eine Figur, die Nina dann "Bipps-Spirale" tauft, vor (siehe Bild). Nina und ich sehen, dass
er blitzschnell wieder auf dem Bauch liegt - nun aber endgültig zu
tief (Bild) - und machen noch
schnell einen Punkt (Bild).
Da wir noch genug Zeit haben, kann ich Nina beim Wegtracken zuschauen. |
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Sprung: 414 |
Daten:
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Wir briefen ordentlich und stellen uns an der Atrappe auf; Chris gibt Tips für den gewählten Exit: Beide als Floater, gelinkt. Da ich - entgegen meiner Vermutung - doch ein paar Kilo schwerer bin als Wolli, gibt er die Frontflöte, wie man auch hier sehen kann. Danach gehts erstmal ans No-Contact-Fliegen. Das klappt auf Anhieb, wie das Bild zeigt und wir liegen schön voreinander. Kein Vergleich zu unseren Versuchen 2002 oder auch noch Anfang 2003. Dann gebe ich das verabredete Zeichen und biete Wolli den Griff zum Sidebody an und drehe mich 90° nach links. Unwillkührlich "schmiert" er ein bissel mit und ich gebe ihm Zeichen, in seinen Slot einzufliegen und bleibe einfach liegen. Das macht Wolli dann auch. Zurück zum Stern und wir strahlen einander an. Danach bietet Wolli mir einen Sidebody an - schön mit Augenkontakt (Bild) - und ich docke an. Danach wieder zum Stern, wir grinsen ein bissel und separieren auf Zeichen. Am Boden sind wir beide recht angetan und klatschen ab. |
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Sprung: 415 |
Daten:
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Falko ist eingetroffen. Er war mal Schüler bei mir und
ist der, der die Klasse auf den Gedanken brachte, mir einen
Tandemsprung (Bild) zum Abschluss der 10.
Klasse zu schenken. Mittlerweile hat er die Lehre abgeschlossen und ist
nicht mehr so oft in Gera. Tja, das erkläre ich Steffi, die leider
alleine huppen muss. |
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03.04. |
Sprung: 416 |
Daten:
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Der Sonntagssprungbetrieb lässt sich zäh an, wir kommen relativ spät in die Luft. Erstmal ein Zweier mit Steffi. Der Exit klappt gewohnt gut und ich kann mir sogar den Luxus leisten, zwischendurch noch schnell einen Blick auf die enteilende D-FALK zu werfen (Bild). Wir wollen bewusst und ruhig arbeiten, ich habe dafür Steffi (letztens war ich ständig low gegangen) 4kg Blei mitgegeben. Die Sidebodies klappen recht gut. Es geht nicht um Schnelligkeit, also LPG (Level-Position-Griff) und lieber etwas warten und ran, statt zuzugrabschen. Hier ein Bild, wie Steffi an mir andockt; Beine sind schön lang. Bei den open accordians gehe ich diesmal nicht low, Steffi liegt satt da (Bild), die Beinarbeit ist vielleicht noch ein bissel ein Thema (bei mir auch). 8 Punkte, hehe. Dann man zurück zum Stern... huch, was macht denn die Steffi da? Ich biege und merke, dass ich die ganze Zeit schon beachtlich meine Wirbelsäule in unorthopädischer Haltung habe, oha! Später stellt sich heraus, dass ich an diesem Tage (weil ich am Vortage nicht genug getrunken habe, nehme ich an) mal eben 2,5kg leichter als sonst bin - zusammen mit den 4kg Extragewicht bei Steffi ist das schon ein Brummer und erklärt auch unsere Geschwindigkeit, die in der 2. Hälfte übrigens bei 193 km/h lag! Tja, was solls, in den 3-4s reißen wir die Welt nicht ein und spontan winke ich Steffi zu, wegzutracken, sodass ich sie schön dabei filmen kann (siehe Bild). Beim Wegtracken kann ich den Flugplatz schön aufnehmen. Hätte ich ne Fotokamera dabei, gäbe das ja sogar ein Bild für die Wegbeschreibung, da man alle Straßen gut sehen kann. Die Kollegen vom Nachbarverein haben heute nach dem gesterigen Tag mit Vereinsversammlung auch aufgebaut (auf der Wiese mit dem Zielkreis). |
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Sprung: 417 |
Daten:
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Das wiederholen wir doch mal, aber jetzt mit 2kg weniger Blei bei Steffi :-) Nina übt mit Angela, die mal reingeschaut hat. Mittlerweile haben die Zirren etwas zugenommen. Natürlich weiß man, dass das nicht unbedingt gutes Wetter verheißt, aber heute wirds nochmal richtig schön und blue sky mit solchen Wolken ist doch goil, sodass ich erstmal drei Stimmungsbilder schieße: Hier sieht man Wolli Bipps und Frank bei einem Fischaugenblick aus der Packhalle heraus, in Bild 2 ein Blick auf die letzte noch unberührte Halde und ihre bereits kräftig gekappte Nachbarin und im Bild 3 einen Blick auf die Landewiese. Aber dann gehts irgendwann wieder hoch und ich kann den zirrengeschmückten Himmel beim Aufstellen anschauen (Bild). Beim Exit wieder ein Blick auf die enteilende D-FALK. Interessant, was man mit wachsender "Routine" so alles noch wahrnimmt und machen kann. Recht zügig liegen wir (Bild), um zu den Sidebodies überzugehen, trotz der Ruhe, die wir uns verordnet haben. Die klappen gut, danach also die Sidebodies, auch die klappen sehr schön (das Bild zeigt, dass wir mittlerweile eher an den Griffleisten anfassen) und danach nach Cats. Der bei Steffi klappt sofort (Bild) und nach dem Regrip drehe ich, um Steffi ein Cat anzubieten, Arme vor, Beine auf den Hintern, Bauch einziehen (bissel auffloaten) und... ruckzuck rüttelts! Ich bin so begeistert, dass ich nicht schnell genug wieder Gas gebe und so etwas durchdrücken muss, bevor wir wieder einen Stern bilden (Bild) Wir separieren in aller Ruhe und ich bin mal wieder von der Symmetrie und Schnüffeligkeit der Öffnung begeistert. Am Schirm kann ich den zirrengeschmückten Himmel bewundern (Steffi ist halboben links) und schwinge mich heim. Dor kann ich Angela, die mit einem schnelleren Schirm unterwegs ist, beobachten und hier sieht man, wie sie vor mir landet. Das Bild hier beim Zusammenfallen des Schirms ist ebenfalls sehr stimmungsvoll. |
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Sprung: 418 |
Daten:
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Zum Abschluss briefen mit mit Hilfe von Thomas "El Cheffe" Schneider einen Vierer mit
Angela, Nina und Steffi. "Was einfaches" soll es sein, worauf er "EFHJ"
meint und Angela zustimmend nickt. Steffi und ich verstehen Bahnhof. Da
sind die Buchstaben für die "Randoms" genannten Figuren aus dem 4-way IPC Dive Pool. Die zugehörigen
Namen "Meeker", "Open Accordian", "Bow" und "Doughnut" (oder "Donut"
für Freunde des amerikanischen Englisch) bringen dann ein wenig
mehr Licht ins Dunkel. Wir laufen das nachdem uns Thomas erstmal Tips
gibt, was man nicht machen sollte, durch, dann wird das auf den
Brettern 2x durchgerollt. Schon am Boden zeigt sich, das der Herr Kruse
den Übergang vom Open Accordian zum Bow ab und an bergisst
(Brainlock genannt) - hätte ich mir die ausgedruckten Karten aus
dem Schrank genommen, wäre ich besser vorbereitet gewesen. |
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16.04. |
Sprung: 419 |
Daten:
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Eigentlich sollte an diesem Wochenende mal wieder gelten: Die
beiden Tage der Woche, an denen man springen könnte, es aber
garantiert regnet. War nicht so. Leider war der Andrang trotzdem nicht
so toll, sodass auch Erscheinen um 10 Uhr noch lockeres Mitspringen in
Load 1 ermöglichte. Da niemand sonst von den üblichen
Mitspring-Verdächtigen da oder zur Verfügung war, kam mir die
Möglichkeit, den FreeZR von Paratec (Vollvisierhelm) zu testen,
sehr recht. An sowas erkennt man übrigens auch, dass auf der DZ
nicht nur Kohle gezockt werden soll, sondern die Leute ordentlich
beraten werden und sich ein Teil auch mal anschauen und, wenn
möglich, ausprobieren können. |
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Sprung: 420 |
Daten:
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Bei der Landung stelle ich fest, dass Wolli Bipps eingetroffen ist. Niemand sonst da, also dann man ran an die Buletten und gebrieft. Da Wolli von Haus aus schnell ist, nehme ich mal lieber Blei mit. Und sei es, damit ich satt und faul liegen kann =;-) Vor uns geht der Vierer Matrix raus. (Achja: Ich habe das Kameragehäuse etwas bearbeitet, sodass man bei den Superweitwinkelaufnahmen keinen Röhrenblick mehr hat.) Dann bauen wir auf. Wir wollen wieder beide gelinkt als Floater raus; einfach mal was anderes ausprobieren. Wolli ist Frontflöte. Kurz nach dem Exit sieht es noch gut aus, aber er will umgreifen, was (zusammen mit einem Blick nach unten) eine interessante Drehbewegung ergibt (Bild). Ich will helfen und greife seinen linken Arm mit meiner rechten Hand, was aber alles verschlimmert: Wolli stellt sich steil auf und mich drückt es herunter (Bild) und schließlich liege ich unter Wolli. Irgendwie wie ein Mr Bill, und saustabil, hehe. (Bild) Trotzdem sähe es anrüchig aus, gäbe es outside video ;-))) Wir grinsen einander an, Zeichen mit den Augen und ich drücke mich von Wolli weg (Bild), setze mich ganz kurz und werfe mich gleich weiter auf den Bauch und kurz darauf ist auch Wolli schon wieder da (Bild). Wir bilden erstmal einen Stern und schütten uns vor Lachen aus (Bild). Danach arbeiten wir an unserem Programm: Ich drehe mich zum Sidebody und Wolli schmiert ein kleines bissel weg, aber dockt dann zügig an. Wieder Stern, dann dreht Wolli sich und ich ich docke bei ihm an. Kurzer Augenkontakt - es ist schon bei ca. 1400m - also zupp und weg, Separation (Bild). Die Heimfahrt ist entspannt, ich kichere noch. Kurz vorm Einschwenken - Chris hatte am Boden noch Tips wegen des Windes gegeben - sehe ich, wie ein Springer etwas zu wagemutig war und eine Beerline gerissen hat (Bild, bitte selbst suchen, wer es ist ;-) Er wird nicht der einzige bleiben, selbst Tandems erwischt es heute. |
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Sprung: 421 |
Daten:
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Diesmal wollen Wolli und ich einen halbwegs normalen Exit machen, jedoch gehe ich als der schwerere Springer mal als Diver hinterher. Wir briefen den Exit und den Sprung, hoch gehts dann endlich. Vor uns geht wieder Matrix raus (Bild) Die Aufstellung ist nicht ganz wie gebrieft, was solls, das Ready-Set-Go kommt. Es ist ein bissel merkwürdiger Exit. Schaue ich als Diver zunächst noch nach unten (Bild), drehen wir dann nach links weiter weg (Bild - man beachte die geschmackvolle Reflexion in Wollis Helm ;-) und schließlich bin ich unten und gucke mir die D-FALK an (Bild). Danach lieber noch etwas stabilisieren, bin ich der Meinung. Dann das Programm - Wolli schmiert wieder ein bissel nach links weg, hehe. Nach einer kurzen Weile und Handzeichen drehe ich zu ihm hin, bleibe dann aber eisern liegen und dann dockt er an. Stern, Wolli dreht zum Sidebody und ich docke an. Na bitte. Stern, ich drehe wieder zum Sidebody und diesmal greift Wolli beherzt zu und wir schlagen noch einen Stern. Ich gebe Zeichen, dass er schnell noch seinen Sidebody anbietet, schnapp. Dann sind wir bei knapp über 1300m, lieber Separation und zurück zum Platz. Leider hat Wolli danach keine Zeit mehr, aber an der Sache bauen wir weiter. |
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Sprung: 422 |
Daten:
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Steffi ist eingetroffen und wir verabreden, weiter zu üben, präzise und schnell zu arbeiten. Vor uns geht Thomas "El Cheffe" Schneider mit einem der Geraer Spinnen-Springer auf Übungsdive; Thomas winkt uns dabei noch locker zu (Bild). Der Exit ist wie immer, ich bin Floater. An der Tür hinter uns steht Jörg "Hightower" und ich sende mal ebenfalls einen Gruß in Richtung Flugzeug während des Exits (Bild); denn Steffi und ich liegen spannungsfrei da. Danach arbeiten wir an unserem Programm: Sidebody, Stern und so weiter - jeder zwei Sidebodies, dazwischen immer ein Stern. Danach dreht Steffi zum Cat. Ich träume ein wenig und, statt in dem Moment auch gleich loszufahren, liege ich da und es kommt, wie es kommen muss. Ich greife nach Steffis linkem Bein, bin aber nicht dicht genug dran und gleite ab (Bild). Als nachjustieren, neu ranfahren - bei einem Vierer ist sowas dann richtig ärgerlich. Stern, ich drehe zum Cat... nix passiert? Ich drehe nach einer Weile etwas mehr und sehe Steffi deutlich über mir, trotzdem ich gefloatet hatte. Naja, die Zeit ist rum, also wieder die 30° vorgedreht und weggetrackt. Dies gestattet mir einen Blick über Trebnitz hin nach Bieblach/Ost und man kann die Konturen der neuenstehenden Autobahnabfahrt Gera-Bieblach in diesem Bild gut erkennen. (Über deren Notwendigkeit und Nutzen darf man freilich geteilter Meinung sein...) Am Schirm beobachte ich Steffi, die meinen vorigen Safire probespringt, (Bild) sieht doch sehr chic aus ;-) Sie ist übrigens angetan: weiche Öffnung und viel agiler, was bei stärkerem Wind nicht zu unterschätzen ist. |
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Sprung: 423 |
Daten:
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Das üben wir mal weiter, wird verabredet. Ich gebe Steffi
noch ein weiteres Kilo Blei mit, mal schauen. Vor uns geht wieder der
Zweier mit El Cheffe raus, auch diesmal grüßt Thomas nett (Bild). Dann sind wir dran.
Gleich beim Exit sehe ich schon Katja (gelbe Kombi) und Tom in der
Tür sitzen - sie gehen nach uns für einen Freefly-Zweier raus
(Bild). Das nächste Bild
zeigt, dass wir mittlerweile sehr präzise im Heading
liegenbleiben, sieht richtig gut aus - Steffi mit der FALK (Bild). Wir fangen an zu
arbeiten, ich gönne mir dabei noch einen Blick auf das Flugzeug (Bild). Diesmal klappt das alles
fixer und präziser, wir bemühen uns, gleich bei Drehbeginn
des Partners auf das Zentrum zuzufahren und so klappt auch das Cat bei
Steffi gut, ich schnappe sie mir schon, als die auf ca. 150°
gedreht ist (Bild) und drehe
sie sozusagen mit und docke dann an. Stern, dann drehe ich zum Cat. Da
ich Steffi vorhin dabei abgehängt habe, floate ich richtig dolle.
Nix. Bissel warten, den Bauch noch mehr einziehen, Po zusammenkneifen
und überhaupt. Wildes Hin- und Hergegucke, warum kann der Kopf
nicht um 180° gedreht werden? Nix wird, ich drehe mich um und
schaue hoch... huch? Keine Steffi? Oha, sie ist abgesoffen. (Bild)Tja, soviel zum Thema
"Floaten ohne Blickkontakt". Ich fahre auf sie zu, aber die Zeit ist zu
knapp und vor dem Regrip lieber ein Winke-Winke und
auseinandergetrackt. Aus der Luft sieht man den Platz und erkennt auch,
dass der OFC auf seiner Landewiese ebenfalls zugange ist (Bild). |
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23.04. |
Sprung: 424 |
Daten:
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Früh geht es auf dem Platzz erstmal etwas anders los als sonst: In Gera hat der Verein "Ja für Gera" einen Frühjahrsputz organisiert und unser FSC 4000 Gera e.V. beteiligt sich daran. Wir putzen die Bundesstraße B7 entlang des Flugplatzes bis zur Abzweigung Naulitz sauber. Dieses Jahr tragen unsere Bemühungen aus dem Vorjahr - da hatten wir schier unendliche Mengen an Radkappen, Joghurtbechern, Bier- und Schnapsflaschen und was die Leute sonst noch so aus dem Auto schmeißen :-((( beseitigt - müssen wir diesmal nicht mehr soviel Zeugs aufsammeln und kommen folglich gegen 11 Uhr das erste Mal in die Luft. Ich springe mit Wolli Bipps, hinter einem Vierer mit Thomas "Agent" Schneider. Diesmal bin ich der Floater und Wolli der Diver. Der Exit ist schnell aufgebaut und geht recht glatt, wenn auch noch entwicklungsfähig, da wir ein bissel drehen. Aber wir liegen zügig (Bild). Danach geht es an die Sidebodies. Beim ersten driftet Wolli ein kleines bissel zur Seite, aber dockt dann zügig an, danach zum Stern und dann bietet Wolli mir einen Sidebody an - mit Blickkontakt (Bild). Dann wieder Stern, danach kommt Wolli nochmals zu mir zum Sidebody und als ich ihn wieder zum Stern ansteuere, winkt er ab... hö? Er dreht sich weg und ich fliege zum Sidebody an - geht fix. In dem Moment geht mir aber auch der Seifensieder auf: Wolli wollte doch bei 2000m abdüsen, weil er so ein programmierbares Supertaschenrechnerdingens mit Messfühlern dabei hat, welches er mit Daten über einen realen freien Fall füttern wollte. Hüstel, das habe ich im Flieger beim Durchspielen im Geiste nicht eingeplant, grummel. Naja, dann mal noch schön hinterherschauen, wie er sich zum Tracken wegdreht (nettes Bild) und innerhlab kurzer Zeit ist er "bis zum Horizont" gezischt (Bild) und ich drehe auch rum und lege eine Kohle auf. Die Heimfahrt und Landung sind angesichts des blauen Himmels und geringen Windes sehr angenehm und der Safire zeigt mal wieder, wie schön er sich flaren lässt, schmatz. |
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Sprung: 425 |
Daten:
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Agent Schneider fragt an, ob ich bei einem Vierer mitmachen
will. Na klar will ich. Wolli geht nämlich zunächst mal
alleine auf Tour mit Flatterkombi, denn leider ist in der engen
RW-Kombi der Ein/Ausschalter vom Superdingens beim Exit wohl nochmals
gedrückt worden, sodass nix gemessen wurde. |
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Sprung: 426 |
Daten:
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Der Sprung hat mir sehr gut gefallen, auch wenn der Exit nicht ganz so dolle war. Endlich gehe ich ruhiger in einen - in diesem Falle den nächsten - Vierersprung. Es soll diesmal fast das gleiche Programm werden, jedoch kommt nach den Zweier-360°-Runden eine Runde, in der alle Viere einen 360°er machen. Soweit, so Brief. Beim Exit schaue ich ordentlich grabsche mit der rechten Hand Körnis linke Beingriffleiste. Er ist Rear Floater und geht ein wenig herunter. Ich fühle, wie er mir entgleitet - weil ich nicht richtig (wie ein Mann ;-) zugegriffen habe - und will schnell raus, ein Fehler führt zum nächsten: Denn der Frontfloater Holger wird völlig überrascht und so gehts hektisch raus (Bild) Kurz danach entgleitet mir Körni und wir bilden einen Bogen, in der Mitte schön kräftig von Agent Schneider gehalten. Das sieht mit der Gegenlichtsonne und der enteilenden FALK zwar spektakulär aus (Bild), aber "zielführend" ist das nicht, wie es ein Landtagsabgeordneter sagen würde. Aber wir sind keine Landtagssesselsitzer, sondern Luftunsichermacher und relativ schnell bin ich wieder an Körni dran (Bild) und wir machen den Punkt zum Stairstep Diamond. Danach ruhig zum Stern (Bild) und dann drehen Körni und Holger auch schon ihre 360°er (Bild); Agent Schneider macht dabei noch nebenbei Faxen, indem er mit den Fingern wedelt (Bild). Dann drehen Thomas und ich, danach alle und liegen wieder im Stern voreinander (Bild). Davon schaffen wir insgesamt zwei Durchgänge. Interessant, wenn man so dicht ohne Kontakt fliegt, wie stark man dann die Verwirbelungen spürt und doch alles ausgleicht durch Vor- und Rückwärtsfahrt und Slippen. Nach dem letzten no-contact-"Stern" winkt Rudelführer Schneider ab und wir stieben auseinander (Bild). Öffnung schmeichelweich, Schirmfahrt ein Genuss (so ein Wetter, schmatz) und beim Landeanflug zwar ein bissel Verkehr, aber alle fliegen außerordentlich diszipliniert (Bild). Ich mache meine letzte Kurve nach links - sieht einfach goil aus, wenn man dabei nach vorne unten schaut (Bild) und steuere im geraden Landeanflug Agent Schneider an (Bild) stiebe an ihm vorbei (Bild) und lande kurz hinter ihm, während er sich über einen Springer amüsiert, der bei seiner Nullwindlandung zum Abschluss ein bissel auf die Knie ging ;-) |
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Sprung: 427 |
Daten:
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Der nächste Vierer mit der gleichen Besatzung sollte
etwas anspruchsvoller werden: Der "Boogie-Block" sollte es werden.
Damit ist der Block 21 des 4way IPC Dive Pools
gemeint, der bisher bei jeder offenen Vereinsmeisterschaft des FSC 4000 Gera e.V. ausgelost wurde
:-) Das wurde natürlich am Boden erstmal ordentlich gebrieft und
2x durchgerollt. Diesmal schaute ich es mir vor allem auch auf den
Tafeln an, da ich so ein optischer "von oben" Typ bin. |
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Sprung: 428 |
Daten:
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Holger muss weg und es geht noch ein letzter Lift. Da von den
fünf Erfurter Springern einer auch noch hupfen will, kommt Klaus zu uns hinzu. Thomas brieft mit
uns wieder einen no-contact-Sprung, diesmal gleich mit "alle drehen
sich" nach den paarweisen Drehern. Hoch gehts. Ich bin wieder Rear
Floater. Hierbei muss man sich möglichst dicht in die Tür
stellen (das sieht dann für den Springer so aus) und beim Exit die Beine
auf den Hintern klappen. Wir ziehen wieder den Stairstep Diamond raus
und dann gehts über zum Stern (Bild). Als nächstes drehen
auf Thomas' Zeichen Körni und Klaus ihrer 360°er (Bild) Thomas und ich bleiben
als Referenz liegen, bis alle wieder einen Stern bilden (Bild). Danach drehen Thomas und
ich (Bild). Es geht wieder in
den Stern, Ruhe reinbringen, danach drehen wir alle los. Ich drehe
diesmal rechtsrum und habe eine dichte Begegnung mit Körnis Beinen
(Bild), aber nicht zu dicht
:-) Thomas und ich liegen wieder voreinander (Thomas ist ein kleines
bissel tiefer und floatet sofort die fünf Dezimeter hoch (Bild), Körni liegt neben
uns, Klaus ist ein bissel low. Beim Floaten poopt er etwas hoch und ein
bissel weg (Bild) und als er
Gas nach unten gibt (Bild)
sind die Beine ein kleines Weilchen zu lang und er vertut sich und ist
etwas low und geht unter uns durch (Bild), wir gehen dabei jeweils
schnell nach hinten. (Sowas ist mir ja auch voriges Jahr [Tagebuch 2004] in Sprung 342 passiert. :-)
Klaus bremst und schaut zu uns (Bild),
Zeit zum Zusammenfliegen ist eigentlich zu knapp. Ich schaue zu Thomas
und Körni: Die sehen das genauso, machen schnell noch eine Drehung
(Bild) und dann stiebt alles
auseinander :-) Im Nachhinein zeigt sich übrigens, dass wir so
zumeist ungelinkt doch recht beachtlich schnell unterwegs waren. Vor
einiger Zeit wäre ich da noch mit Blei gesprungen und vielleicht
doch nicht mitgekommen, meine Haltung scheint wohl besser geworden zu
sein ;-) |
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Wichtiger
Hinweis: Da mir z. Zt. das Führen des Tagebuches in der gewohnten
Qualität zeitlich nicht möglich ist, sind nur die
Sprünge bis #428 enthalten! |
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© Carsten Kruse
16.12.2001
Letzte Änderung: 11.03.2006